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EINFACH GUT ESSEN. QUALITÄT VON BESTEN ERZEUGERN

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Pressebericht NOZ 2017


DAS SCHREIBT DIE PRESSE ÜBER RESTAURANT WALDSCHÄNKE AUSGEZEICHNET MIT DEM MICHELINTELLER 2018

Zwei Meller Restaurants geadelt

Von Christoph Franken

Melle. Die Bewertung zweier Meller Restaurants im Guide Michelin kommentiert Christoph Franken für das „Meller Kreisblatt“.

Keine Frage, in Meller Restaurants kann man fast überall gut essen. Trotzdem gleicht die Aufnahme in den Guide Michelin immer einem Ritterschlag für Küchenchef und Serviceteam. Den haben mit „Heimathof“ und „Waldschänke“ nun gleich zwei Gastronomiebetriebe erhalten: Der eine erstmals, der andere zum achten Mal. Damit wird von Testern, deren Kompetenz und Unbestechlichkeit außer Frage steht, die gute Qualität und das besondere Ambiente der beiden Restaurants gewürdigt. Beide sind bei Gourmets in der Region schon länger im Gespräch. Deren Urteil wurde jetzt aus berufenem Mund bestätigt.


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Pressebericht NOZ 2017

Für wahre Gourmets ist er der Leitfaden schlechthin: Der rote Restaurant-Führer „Guide Michelin“. In der jetzt erschienenen Ausgabe sind zwei Restaurants in Melle aufgeführt: Erstmals die „Waldschänke“ in Wellingholzhausen und zum achten mal hintereinander der „Heimathof“ im Grönenbergpark.

Melle. 2200 Restaurants in Deutschland haben die renommierten Tester erneut ausgezeichnet. Sie vergeben bei ihren stets anonymen Besuchen fünf unterschiedliche Bewertungen: den Teller für Küche mit guter Qualität, den Bib Gourmand (460 mal) für das beste Preis-Leistungsverhältnis und die begehrten ein bis drei Sterne (300 mal).

In Melle sind die beiden genannten Restaurants jeweils mit dem Teller bewertet worden und heben sich damit von der übrigen Gastronomie im Stadtgebiet ab.

Alexander Bachmann von der „Waldschänke“ freut sich natürlich über die Aufnahme in den bekanntesten Restaurantführer Deutschlands. Außerdem sieht er den Eintrag als Ansporn, denn von jetzt an kämen die Kritiker regelmäßig zu Besuch und prüften, ob sich der Betrieb verbessert oder verschlechterte habe.

Einheitliche Kriterien

Natürlich sieht Bachmann auch den Marketing-Effekt: Es kämen jetzt sicherlich weitere neue Kunden, die den Michelin im Auto hätten und nachschauten, was es denn so Empfehlenswertes in der Nähe gebe. Für Feinschmecker sei der Michelin-Guide unentbehrlich, denn der arbeite seit Jahrzehnten nach einheitlichen Kriterien.

„Wie ein Zuckerstückchen“

Bachmann betreibt die „Waldschänke“ seit 20 Jahren. „Ich habe mir das hier als Autodidakt hart erarbeitet“, betonte er. Die Gastronomiebranche bleibe schwer und die Konsumenten seien anspruchsvoller geworden. „Unsere ehrliche Küche hat sich aber in der Region herumgesprochen“, freute er sich. Und jetzt noch der Guide Michelin: „Das ist wie ein Zuckerstückchen zum Weitermachen.“

Der Michelin schreibt unter anderem zur „Waldschänke“: „Das hat Charme: ein liebenswertes Sammelsurium unterschiedlichster Accessoires und Dekorationen.“ Und: „Idylle pur ist der Garten.“


PLATZ 195 in NIEDERSACHSEN


Sehr geehrter Herr Bachmann,

die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2018 ermittelt in diesem Jahr zum achten Mal, wie sich die Bewertungen der großen Restaurantführer –
Michelin, Gault&Millau, Feinschmecker, Gusto, Varta, Schlemmeratlas und Der Große Guide – auf die Rangfolge der deutschen Top-Gastronomie auswirken.

In der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2018 belegt Ihr Restaurant
Waldschänke national den Platz 3277 und in Niedersachsen den Platz 195.

Auch im Namen von Gerolsteiner gratulieren wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern herzlich zu diesem Erfolg. (Es gibt in Deutschland deutlich über 150.000 Restaurants!)

Sie möchten, dass auch Ihre Gäste Ihre Auszeichnung direkt sehen? Dann nutzen Sie den praktischen Aufkleber, den wir Ihnen in den nächsten Tagen zusammen mit dem aktuellen Buch zukommen lassen.

Auch in diesem Jahr veröffentlichen wir das Buch im Internet auf den Websites von Gerolsteiner (weinplaces.de/weincuisine/bestenliste) und von STERNKLASSE .

Wenn Sie Ihre Facebook-Freunde über Ihre Platzierung informieren möchten, können Sie gerne die angehängten Motivvorschläge nutzen.

Ab sofort steht auch in diesem Jahr wieder die beliebte Gerolsteiner APP mit allen Restaurants der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2018 im Apple App Store und bei Google Play zum Download bereit.

Mit besten Grüßen aus Essen

Theo Klinkhammer

STERNKLASSE
Lahnstr. 9a, 45219 Essen
Tel: 02054 – 9 38 39 58

In der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2018 belegt Ihr Restaurant Waldschänke national den Platz 3277 und in Niedersachsen den Platz 195.


Pressebericht NOZ
Faszinierendes Steinreich - Auf  Entdeckungsreise beim Tag des offenen Gartentores

OFFENES GARTENTOR - HOME RESTAURANT WALDSCHÄNKE MELLE WELLINGHOLZHAUSEN PEINGDORF EINFACH GUT ESSEN IN MELLE FRISCHE EIER LANDWIRT ALEXANDER BACHMANN LANDWIRTSCHAFT RESTAURANT GASTHAUS WIRTSHAUS LOUNGGARTEN BIERGARTEN CAFÈ



















Pressebericht NOZ / 2007


Als alle Waren im Laden eingepackt wurden
Von Norbert Wiegand
Wellingholzhausen.

22 alte Spielzeug-Kaufmannsläden von 1850 bis 1960 haben Alexander Bachmann und Olaf Wille komplett eingerichtet. Ihre liebevoll dekorierten Stücke zeigen die beiden Wellingholzhausener Sammler jetzt in einer einzigartigen Ausstellung.

Die fast alle in Handarbeit hergestellten Einzelstücke haben die beiden Gastwirte in ihrer "Waldschänke" an der Dissener Straße 73 in Wellingholzhausen aufgebaut. Die meisten der Kaufmannsstuben wurden von Vätern, Großvätern oder beauftragten Tischlern gebaut. Ausnahmen sind ein Serienprodukt aus der frühen DDR und ein hölzerner Reise-Klapp-Kaufladen aus den Anfängen der Bundesrepublik.

Sämtliche Läden geben anschauliche Einblicke in die Geschichte des Warenverkehrs ihrer Zeit. So können die Betrachter Säcke entdecken, in denen haltbare Grundnahrungsmittel angeliefert wurden. Daraus wurden dann die säuberlich beschrifteten Schütten beispielsweise mit Nüssen, Erbsen oder Korinthen aufgefüllt. Dem Kunden wurden sie mit Messlöffeln in Tüten gepackt. "Ich stelle mir immer wieder vor, wie die Kinder ehemals mit diesen Läden gespielt haben", erklärte Bachmann die Faszination des alten Spielzeugs. Teilweise muss es ganz schwierig gewesen sein, beispielsweise die Miniatur-Gewichte auf den Waagen zu platzieren oder das Packpapier von den kleinen Rollen abzureißen.

Im Zusammenhang mit seinen Kaufmannsläden hat Bachmann schon viel über die Geschichte des Warenhandels gelernt. Seine älteren Stücke stammen alle aus städtischem Umfeld: Zum einen, weil damals eher Stadtkinder solch hochwertige Spielzeuge bekamen, aber auch, weil Krämerläden auf dem Lande erst 1865 mit Einführung der "Gewerbefreiheit" erlaubt wurden. Bachmann verbindet bei einem Rundgang gerne das ästhetisch-nostalgische Erlebnis mit dem Einstreuen von historischem Hintergrundwissen.

Vor sieben Jahren wurde der Gastwirt von der Sammelleidenschaft gepackt, als er vor einem antiquarischen Kaufmannsladen im Schaufenster eines Meller Geschäftes stand. "Nach einer Woche Bedenkzeit hat er sich dann zum Kauf entschlossen", blickte sein Freund Olaf Wille zurück, der inzwischen auch vom Sammelvirus infiziert ist. Insgesamt 40 Kaufläden haben die beiden inzwischen in ihrem Fundus. Ständig suchen sie passende Einrichtungsgegenstände, die natürlich zeitlich, farblich und vom Maßstab passend sein sollen. Neben Kassen, Telefonen, Waagen, Regalen, Kornmühlen und Schütten halten sie auch Ausschau nach Spielzeug-Waren wie Milchtüten oder nostalgischen Schuhcreme-Dosen.

Alte Telefone, Kassen, Röhrenradios, Brotschneider, Kochmaschinen und gusseiserne Bügeleisen in Originalgröße bilden das Umfeld für die Kaufmannsladen-Ausstellung. Denn die beiden Wirte sind ausgesprochene Freunde alter Sachen und Antiquitäten. Ihre Gasträume haben ohnehin Museums-Charakter.

"Mit der neuen Ausstellung wollen wir unser zehnjähriges Firmen-Jubiläum feiern", erklärten die Gastronomen. Interessierte sind ihnen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache (Telefon: 05429/2683) willkommen. Das gelte ebenso für das stets geöffnete Gartentor, hinter dem noch zusätzlich Skulpturen und Kunstobjekte gezeigt werden.










Pressebericht NOZ

Sich Zeit nehmen und zur Besinnung kommen: Dazu haben die liebevoll gestalteten Naturräume von Karin Hilbrenner und Alexander Bachmann am vergangenen Wochenende eingeladen.


Die Mondbank ist für Alexander Bachmann ein besonderer Platz.

Fotos: Frederike Haar

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Lauschige Sitzecken, umrahmt von üppigen englischen Rosen, und facettenreich gestaltete Naturgartenbänke aus Holz und Stein: Ein Besuch bei Karin Hilbrenner im Vessendorfer Johannisweg 14 erlaubte Einblicke in die beeindruckende Vielfalt ihres Gartenparadieses, das unmittelbar am Waldrand liegt. „Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist hier jetzt alles noch mehr zugewachsen“ bemerkte Karin Hilbrenner. Wegen Hündin Amy hat die Familie den Garten inzwischen lieber eingezäunt. „Sie ist zwar sehr lieb, aber hier kommen viele Fahrradfahrer entlang, und wir finden es einfach besser so“, erklärte Hilbrenner. Rosen und Klematis sind bereits angepflanzt, um den neuen Holzzaun zu verschönern. Die dichte Pflanzenvielfalt zieht auch viele Tiere an. So hat die Gartenfreundin schon mehrere spannende Überraschungen erlebt. Im Hilbrennerschen Bienenkorb hat eine Maus ihr neues Zuhause gefunden, und in einem kleinen Vogelhaus an der Gartenhütte hatte sich kürzlich eine besondere Wespenart eingenistet. „Direkt daneben konnten wir lange beobachten, wie eine Grasmücke ihre Jungen großzog“, berichtete Hilbrenner erfreut. Hier gibt es Hornissen, Zaunkönige und Igel.

Ich arbeite jeden Tag im Garten, er ist mein Leben“, betonte sie. Wer mit offenen Augen durch diesen besonderen Garten geht, der kann eine Menge entdecken. „Hier muss nicht alles im rechten Winkel wachsen“ kommentierte Hilbrenner. Glockenblumen und Akelei haben sich von selbst ausgesät. Hilbrenner lässt der Natur freien Lauf: „Alles soll wachsen wie es will, in allen Ecken und Ritzen“ betonte sie.

Alexander Bachmann lässt seine Besucher in ihren Betrachtungen und Assoziationen allen Spielraum der Welt: „Jeder sieht in meinen Skulpturen etwas komplett anderes“, ist ihm aufgefallen. In seinem Garten gibt es Bücher und Herzen aus Stein. Eine „Mondbank“ lädt zu Verweilen ein. Umrahmt sind die vielseitigen Werke aus Holz und Stein von rostfarbenem Metall und überwiegend grünen Pflanzen.

Die Ruhe ist für Alexander Bachmann ein besonderes Gut. Sie sei vielen Menschen verloren gegangen, bemerkte er nachdenklich. Bachmann hat einen ausgeprägten Sinn für das Nostalgische, das er sehr liebt: „Mir gefällt das Leben, wie es früher war, einfach besser. Ich würde am allerliebsten noch mit Pferd und Kutsche unterwegs sein. Seine „Waldschänke“ in der Dissener Str. 73 in Peingdorf hat er von innen und außen außerordentlich liebevoll gestaltet. Unübersehbar sind dabei sein Faible für historische Miniatur-Kaufmannsläden und ausgesprochen geschmackvolle Farbkombinationen. „Ich habe dieses Haus 2005 gekauft, und seitdem ist der Knoten geplatzt“, erklärte er und meint damit, dass er bei der kreativen Gestaltung der Schänke große Freude empfindet und der Stein, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Rollen gekommen ist. Auch in der Waldschänke gibt es sehr viel zu entdecken. Hilbrenners Traumgarten und Bachmanns Steinparadies ergänzen sich gut und sind herrliche Ausflugsziele.

Gartenbank Melle Gartenbänke Melle Sandstein Eiche Edelstahl


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Pressebericht NOZ


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Wellingholzhausen. Der in der Region bekannte Männer-Kochclub „Chuchi Melle-Grönegau“ begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Gefeiert wird dieses Jubiläum an diesem Freitag ab 19.30 Uhr in der Waldschänke in Wellingholzhausen.

Die Köche wollen gemeinsam mit ihren Frauen und Partnerinnen gemeinsam feiern und die 20 Jahre Revue passieren lassen. An diesem Abend wird aber auch der Landeskanzler der Region Weser-Ems anwesend sein

Kochkunst in Reinkultur

Die Chuchi-Clubs haben sich zum Ziel gesetzt, die Pflege des gehobenen Essens und der Geselligkeit voran zu treiben. Lange bevor Stars wie Jamie Oliver, Tim Mälzer oder Johann Lafer mit ihren TV-Kochshows ein Millionenpublikum anlockten, kamen vor einem halben Jahrhundert 50 Enthusiasten in der rheinland-pfälzischen Weinstadt Oppenheim zusammen. Ihre gemeinsame Leidenschaft: Kochen, Kochen, Kochen.

Sie gründeten 1960 den CC-Club, der in ganz Deutschland inzwischen 1400 Mitglieder hat. Die Idee, dass Männer nur unter sich den Kochlöffel schwingen, stammt aus der Schweiz. Daher auch der Name Chuchi Club, denn Chuchi heißt auf Schweizerisch Küche.

Als erster Chuchileiter wurde in Melle im Gründungsjahr 1993 Werner-Wolfgang Conrad gewählt. Neben Orden und Titeln, die sich jeder erkochen kann, hat der Club in einer Satzung festgelegt, was seine Ziele sind: Die Kochkunst und Esskultur, aber auch gute Tischsitten zu verbreiten und die Liebe zur Kunst des Kochens zu wecken. In Chuchi-Klubs sollen nur unmanipulierte Zutaten verwendet werden.


Pressebericht ONOZ


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Mit dem Beamer reisten knapp 100 Gäste durchvergangene Jahrzehnte von Wellingholzhausen.

Bilderpräsentation im „Fachwerk 1775“.
Gezeigt wurden viele alte Bilder der letzten hundert Jahre, vornehmlich von Gebäuden, Straßen und Plätzen.
Digitalisiert und archiviert erzählten sie Dorfgeschichte auf der großen Leinwand beziehungsweise machten die Veränderungen im Laufe der Jahre deutlich.
Matthias Sonne, Vorsitzender des Heimat- und Verschönerungsvereins Wellingholzhausen, erklärte,
dass circa 1 500 historische Fotos in räumlichen Zusammenhang und zeitliche Abfolge gebracht wurden.
Es werden für weitere Archivierungen und eventuelle zukünftige Präsentationen Urkunden, Landkarten oder Bilder etc. gesucht.
Kontaktaufnahme ist unter Tel.: 0 54 29/3 19, Matthias Sonne, möglich.

Das historische Material wird abfotografiert und dann vollständig an den Besitzer zurückgegeben.
Das Foto (Privatbesitz: Sewöster), vermutlich aus den 1950er- oder 1960er-Jahren,
zeigt das Ausflugslokal Waldfrieden des Gastwirtehepaares Mathias und Luzia Sewöster.
Zum heutigen Zeitpunkt befindet sich in den liebevoll und stilecht renovierten Räumen
das Restaurant Waldschänke ( Eigentümer Alexander Bachmann ) mit Kunstgarten.


Pressebericht NOZ

Hoch zu Ross vom Lande in die City
slx Osnabrück/Melle.
"Ich hab keine Psychose. Da stehen wirklich zwei Pferde." Etliche Passanten in der Großen Straße dachten, sie seien Zeugen einer Fata Morgana. Weit gefehlt. Pferde wie Reiter waren echt.


Erschöpft nach langem Ritt von Melle nach Osnabrück: Anika Tengen und Alexander Bachmann.
Foto: Michael Hehmann

ALEXANDER BACHMANN ANIKA TENGEN RITT 2006 GROSSE STRASSE OSNABRÜCK

Hoch zu Ross hatten sich Anika Tengen und Alexander Bachmann auf dem Rücken der Haflinger-Hengste Darius und Achat von Melle-Wellingholzhausen aus auf den Weg nach Osnabrück gemacht. Nach vier Stunden und 30 Kilometern Schritt und Trab waren zumindest die Reiter "fix und fertig". "Ich will nur noch nach Hause", stöhnte Bachmann: "Man ist solche Distanzen nicht gewohnt."

So heftig sei die Pein gewesen, berichtet der Pferdefreund, dass er unterwegs habe absteigen und seine Unterhose ausziehen müssen: "Die Nähte scheuerten so." Was sollte das Ganze? "Wir wollten mal sehen, wie es früher war, vom Land in die Stadt zu kommen."

ALEXANDER BACHMANN ANIKA TENGEN 2006












PROJEKTE UND LOGODESIGN


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